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Gartenarbeiten im Herbst




Gartenarbeiten im Herbst 

Der Wintereinbruch hat bei vielen Hobbygärtnern die Arbeitslaune analog den Temperaturen sinken lassen. Jetzt alle Projekte in den Frühling zu verschieben, nur weil es mal eine Woche ein bisserl frisch ist, wäre schade. Im Herbst ist der Boden von den Sommermonaten erwärmt, ideale Voraussetzung dafür, dass nun gepflanzte Stauden und Gehölze gut einwurzeln. Im Frühling dauert es mitunter bis Mitte Mai, bis die Bodentemperaturen wieder den jetzigen entsprechen. Da ginge mehr als ein halbes Jahr verloren, in dem die Pflanzen einwurzeln und unterirdisch schon mal zulegen können. Ballenware kann überhaupt erst mit dem Laubfall gerodet werden, da beginnt die Pflanzsaison jetzt gerade. Schön langsam sollte man auch die Blumenzwiebeln unter die Erde bringen. Meist ist der Boden zwar bis in den Dezember hinein offen, schöner entwickeln sich Tulpen, Narzissen und andere Zwiebelblumen aber natürlich, wenn sie vor dem Durchfrieren des Bodens noch Zeit zur Wurzelbildung haben und sich schön vollsaufen können. Ans Grabherrichten darf auch bereits gedacht werden, daher: Keine (Winter-)müdigkeit vorschützen und frisch ans Werk! 

Text: Ing. Veronika Schmeikal


 
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